Beiträge von NiroMax

    Über das Ergebnis bin ich jetzt etwas erstaunt - wenn man heute solche Vergleiche liest, gewinnt irgendwie (fast) immer das E-Auto.

    Das könnte aber ev. auch an dem geringfügigen Unterschied zw. WLTP, NEFZ und der Realität liegen ...

    Unterm Strich wird sich aber eh jeder für genau das entscheiden, was ihm am besten gefällt und so soll es ja auch sein.

    ... Danke für den Hinweis! Jetzt weiß ich endlich, wofür der Wegstreckenzähler ist …

    Gerne doch, aber der Sinn ist ja quasi aus dem Namen ableitbar, ergo selbsterklärend 8)

    Die eigentlich interessante Frage wäre aber (siehe Titel), was hat Dir die App denn für Dein Fahrprofil ausgerechnet?


    Über das ganze Drumherum kann man vom Hundertstel bis ins Tausendstel in unendlich vielen Beiträgen hin und her diskutiereen; das ändert aber nichts an der Tatsache, daß es immer auf das persönliche Fahrprofil und die persönlichen Verhältnisse/Möglichkeiten ankommt.

    Wenn man viel fährt, keine Zeit für lange Ladepausen und zuhause keine Lademöglichkeit hat, ist ein BEV vielleicht nicht so ganz optimal.

    Wenn man täglich um die 50 km fährt, zuhause zum Haushaltstarif laden kann und eine PV mit Speicher hat, sieht das schon wieder ganz anders aus.

    Irgendwie stehe ich gerade etwas auf dem Schlauch.

    Um die Entfernungen, die Du mit Deinem Auto fährts zu ermitteln, reicht doch ein ganz normaler Tacho (bzw. der Wegstreckenzähler) vollkommen aus.

    Wenn Du mal 500 km fahren willst, brauchst Du eine Reichweite von mind. 500 km; wenn Du 30 km fährst, eben eine RW von mind. 30 km.

    Das geht mit Tanken oder eben mit Laden beim BEV. Tanken geht schnell, Laden dauert lange (beides relativ). Sprit kostet Geld, Strom auch.

    Und was passiert, wenn man es nicht tut? Die Garantie auf das Fahrzeug kann nicht verfallen, da es sich nicht um ein technisch relevantes Bauteil handelt! Es gibt meines Wissens kein Gesetz und keinen Vertrag, in welchem diese angebliche Vorschrift zu finden ist.

    Gute Frage; wo kein Kläger, da auch kein Richter.

    Ecall ist jedenfalls Bestandteil der Typengenehmigung, wenn das nicht mehr funktioniert, verliert das Auto die Betriebserlaubnis und TÜV gibt's ohne auch nicht.

    Soweit jedenfalls die Theorie; wenn es keiner merkt, wird verm. auch nichts passieren.

    Schluß mit Lustig ist dann aber spätestens bei einem eventuellen Unfall; wenn das ecall nicht den Mindestdatensatz sendet, kann die Versicherung die Finger aus dem Klavier ziehen.

    Ob es eine gestzliche Pflicht zum Wechser der Batterie gibt, ich habe bis jetzt noch keine gefunden, allerdings hat mein Niro auch noch kein ecall.

    Es gibt zumindest Herstellervorschriften; wie man dem Thread entnehmen kann, sind das bei Kia 4 Jahre.

    Ob man den Besitzer nun darauf festnageln kann; daß ist wie so vieles eher weich formuliert.

    Die Puffer-Batterie ist jedenfalls beim ecall Bestandteil der Homologation (Typengenehmigung) und daraus kann man alles oder nichts schließen.

    Im Allgemeinen ist man selbst dafür verantwortlich, sein Auto Betriebs- und Verkehrssicher zu halten ...

    Das da vielleicht das eine oder andere mal ganz geringfügig Abzocke mit im Spiel sein könnte, da bin ich vollkommen bei euch.

    Der Wechsel der eCall-Batterie ist Pflicht, je nach Herstellerangaben, Wenn Kia sagt, die muß alle 4 Jahre gewechselt werden, dann muß die auch alle 4 Jahre gewechselt werden.

    Das gilt aber für alle, also nicht nur für reine BEV.

    Kia liegt da mit 4 Jahren ganz gut im Mittelfeld. Es gibt Hersteller, die das alle 2 Jahre vorschreiben; aber auch welche, die es nur alle 8 Jahre vorschreiben.

    Frechdachs ;) Gegen Dich bin ich mit ü 60 ja noch ein Jungspund.

    Das mit dem immer an die Geschwindigkeit halten ... entscheidet jeder für dich selbst und jeder Fuhrwerkslenker ist auch selbst dafür verantwortlich, die

    Geschwindigkeitsbegrenzungen zu erkennen und (im Idealfall) einzuhalten, gar keine Frage.

    Da hilft auch keine VZE; die kann das ja mal falsch erkennen, trotzdem gilt, was auf dem Verkehrszeichen steht, auch gar keine Frage.

    Das noch vorhandene Navi (ohne Lifetime-Dienste) zeigt auch immer noch den Weg von A nach B, wenn auch nicht mehr ganz so "komfortabel", auch das steht außer Frage.

    Aber das sind alles so kleine Helferlein, mit denen die Autos beworben werden und die man beim Kauf auch teuer bezahlt. Hinterher zu sagen, darauf darf man

    sich eh nicht verlassen, weil man selbst verantwortlich ist und es schon mal vorkommen kann, daß sich das Auto irrt; daß ist nun auch nicht unbedingt die feine

    englische Art.

    Wenn ich etwas kaufe, dann erwarte ich auch, daß es so funktioniert, wie es soll. Die Verantwortung auf den Käufer/Fahrer abzuwälzen ist nicht wirklich schön.

    Das machen aber leider alle so, nicht nur Kia.

    Mit der Handy-Alternative zum Kia-Navi hast Du auch vollkommen Recht, aber mancher hätte es halt gerne weiterhin "wie 7 Jahre lang gewohnt".

    Ergo das Navi weiterhin mit Lifetime-Diensten - also denen für die reine Navigation; Wetter, Tankstellenpreise usw. braucht man nicht wirklich.

    Klar kann eine Navi-App das genau so gut, aber das ist immer mit Mehraufwand verbunden. Speziell beim "Ur-Niro", weil der nicht kabellos kann.

    ... Außerdem sind auch beim SG2 die Kartendaten relevant ...

    Sieh an, wieder etwas dazu gelernt. Ist das dann quasi als Rückfallebene gedacht, wenn die VZE nichts erkennt?


    Das Problem bei den Kartendaten ist ja immer, daß die nur so aktuell sind, wie die Daten auf der SD-Karte. Wenn also auf der Straße XY heute noch 100 erlaubt sind, morgen aber auf 80 umgeschildert wird, dann weis das Navi das nur, wenn es auch mit ins Update einfließt.

    Bei Updates ein- oder zweimal im Jahr erscheint das dann; wenn überhaupt; nur mit reichlich Verspätung.

    Da sollte man doch hoffen dürfen, daß dies durch die VZE und/oder OTA "glatt gebügelt" wird.


    Beim "Ur-Niro" hat man die Sorgen aber nicht; der hat weder VZE, noch OTA ;)