Das wirst Du uns sicher gleich fundiert untermauert erklären ![]()
Niro PHEV MJ2018 Akku Defekt, tausch nur komplett möglich
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- PHEV
- Klausph
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Das wirst Du uns sicher gleich fundiert untermauert erklären

Wer ist uns?
Deine Begleitung vor dem Monitor, oder sprechen wir im Pluralis Majestatis?
Und nein, ich werde gar nichts erklären.
Wissen ist eine Holschuld. -
Woher kommt denn die mittlerweile gängige dringende Empfehlung nur zwischen 20 und 80% zu pendeln?
Du hast doch diese Theorie hier eingestellt, also darfst Du uns (womit das Forum gemeint ist) die Hintergründe auch gerne erläutern.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts

Bislang dachte ich ja, dieses Forum steht für gegenseitigen Hilfe und Wissensvermittlung, da lag ich aber offensichtlich gewaltig daneben ...
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Bislang dachte ich ja, dieses Forum steht für gegenseitigen Hilfe und Wissensvermittlung,
So ist es, und daher leiste ich nicht der Faulheit Vorschub, sondern verweise auf die diversen Artikel zu diesem Thema.
Danebenliegen ist immer eine Frage der eigenen Perspektive. -
Woher kommt denn die mittlerweile gängige dringende Empfehlung nur zwischen 20 und 80% zu pendeln?
In diesem Zusammenhang dann 
gleich mal noch eine Frage dazzu : Wenn man die Akkus nur von 20 bis max. 80 % laden und entladen soll, dann ist ja die effektiv nutzbare Energie tatsächlich nur max. 60 %. Sprich ein Akku, der eine in der Praxis erreichbare Reichweite von vielleicht 350 km hat, sollte dann ja tatsächlich nur zu 60 %, hier also nur noch gut 200 km Reichweite haben.
Sehe ich das so richtig ?
Gruss
Achim
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Wer ist uns?
Deine Begleitung vor dem Monitor, oder sprechen wir im Pluralis Majestatis?
Und nein, ich werde gar nichts erklären.
Wissen ist eine Holschuld.Kommentare, die die Welt nicht braucht ?
Sag mal, bist du hier der Forums-Troll ?
Teile dein Wissen und wenn du nicht magst, dann troll dich und/oder schweige.
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Für geneigte Leser:
ZitatLadezyklen-Problem
Was die PHEV-Akkus der ersten Generation im Zeitraffer altern lässt, ist ihre geringe Kapazität. Damals wurden Traktionsbatterien mit meist unter 10 kWh eingesetzt, die unter Idealbedingungen allenfalls 50 km elektrische Reichweite boten, oft weniger. Rechnet man das auf die Schwelle von rund 1.000 bis 1.500 Ladezyklen hoch, bei denen es für damalige Lithium-Ionen-Akkus in Elektroautos und PHEV allmählich in Richtung Rente geht, wird das Problem deutlich. Wer den Plug-in-Hybrid, wie es eigentlich auch vorgesehen war, hauptsächlich im Elektroeinsatz hatte und nur selten auf Langstrecken mit dem Verbrenner fuhr, kann bereits nach weniger als 100.000 Kilometern von einer verschlissenen Antriebsbatterie betroffen sein.
Quelle:https://www.auto-motor-und-spo…er-extrem-teure-schaeden/Zitat -
Noch etwas zum Zuschauen.
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Es wird auch viel Unsinn erzählt (Batterie nah am Motor etc) aber die Grundaussage der Alterung durch Ladezyklen bei "kleiner" Batterie bestätigt was ich bisher gedacht habe.
Traurig ist nur, daß es genügend Konsumenten gibt die blind glauben, was Ingenieure versprechen... -
Guten Tag allerseits - nur die älteren werden mich noch kennen.
Zu KIA hab ich nach Ceed SW, Sportage, Niro PHEV, E-Soul, E-Soul mit AHK nicht mehr viel beizutragen.
Aktuell haben wir noch einen Seat Mii electric für Frau und Dorf (Wallbox am Haus) und einen Eclipse Cross PHEV mit 1500kg-AHK.
Meine Söhne fahren noch jeder einen Xceed mit 204PS.
Der ältere hatte grad gemeckert, wie er in Magstadt (die Mädels sind nicht mehr da) mit Bremscheiben und Belägen Vorderachse mit 700 Euro über den Tisch gezogen wurde.
Bin ich froh, dass ich keinen KIA mehr habe.
Zum Thema.
Der Seat ist letztes Jahr einfach nicht mehr "angesprungen" im Alter von 4 Jahren mit 22000km. ADAC konnte nix machen, also zum SEAT nach BB geschleppt.
Dort war wie jetzt Feiertage usw. Der stand dann 2 Wochen auf dem Hof, bis er dran kam.
Dann stand er 2 Wochen in der Werkstatt, bis Teile da waren und bis alles repariert war. Der hat einen 32kWh-Akku und das/die Steuergeräte haben sich verabschiedet. Dazu kam dass 60% der Zellen hinüber waren.
Das alles wurde auf Garantie (zum Glück gabs eine Verlängerung auf 5 Jahre) repariert, auf ein Ersatzfahrzeug, das ich für 2-4 Tage bekommen hätte, hab ich verzichtet, weil wir das Auto der Tochter (mal wieder Weltreise) nutzen konnten.
Laut Werkstatt hätte die Reparatur um 10000€ herum gekostet ohne Garantie, also nahe am wirtschaftlichen Totalschaden.
Der Akku hat insgesamt 7 Jahre bei Seat, da sollte ich den so nächstes Jahr, wenn er 6 ist, wohl abstoßen.
Das alles wird die E-Mobilität nicht fördern und die Strompreise sowieso nicht.
Ich bin hier mal wieder gelandet, weil ich meinen Passwortmanager durchchecke was noch geht und was nicht.
Grüße aus dem Süden, Eddy