Beiträge von Dieselsparer

    E.M. ist das nicht der, der einen Tesla in den Weltraum geschossen hat? Na ja ok, ich muss ja nicht alles verstehen. Das hier hat er möglicherweise noch nicht gehört - wie so vieles nicht.

    Grüner Wasserstoff international: EU und Bundesregierung schließen zahlreiche Kooperationen

    Weil der Bedarf an „grünem“ Wasserstoff in Deutschland und in der EU kräftig steigt, werden bereits weltweit Allianzen geschmiedet und Kooperationen vereinbart. So haben am 02.06.2021 anlässlich des 6. Mission Innovation-Ministertreffens in Chile die Europäische Kommission sowie Australien, Österreich, Kanada, Chile, China, Deutschland, Indien, Italien, Marokko, Norwegen, Saudi-Arabien, Südkorea, Großbritannien und die USA gemeinsam die Clean Hydrogen Mission vereinbart, um die Entwicklung von sauberem Wasserstoff voranzubringen. Ziel ist es, bis 2030 die Kosten für sauberen Wasserstoff auf 2 Dollar (ca. 1,65 Euro) je kg zu senken.

    Bundesregierung will Import von „grünem“ Wasserstoff beschleunigen
    Berlin – Auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Wirtschaft ist die Verfügbarkeit von großen Mengen an „grünem“ Wasserstoff entscheidend. Die…
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    Das Öl haben wir bisher immer importiert. Aber einfach mal laut gelacht ist natürlich auch gut.

    Genau meine Meinung Overtaker und BertV nicht alles im Leben muss sich rechnen bzw. Profit bringen, manchmal genügt es, wenn es einfach nur Spaß macht.

    PS: Ich stehe mit dem Niro momentan vor einem Kreiskrankenhaus. Es gibt eine Ladestation, vor der regelmäßig ein Nissan Leaf geladen wird, vermutlich der erste Mitarbeiter dort im Krankenhaus mit einem E-Auto.

    Mein Bruder erzählte mir einmal vor Jahren, der Toyota Prius seiner Lebensgefährtin fährt nur von der Garage bis zum Briefkasten rein elektrisch. Er hielt diesen ganzen Hybrid Hype für großen Quatsch. Die Typen von Toyota reden sich das bis heute schön, das sie keine Kabel legen brauchen. Für mich war das von Beginn an keine Option.

    Man kann am PHEV vieles für Quatsch halten, aber 60 km ohne einen Liter Sprit zu fahren bleiben 60 km ohne ein Tröpfchen Sprit. Wenn man dazu noch die Möglichkeit hat den Akku mit Solarstrom zu laden, ist es fast perfekt.

    Beim Händler wäre die Beschwerde ja sowieso an der falschen Stelle. Als ich bei der Inspektion im Mai das Update dankend ablehnte, wußte die dortige Belegschaft bereits den Grund. Anscheinend war ich also nicht der erste mit diesem Wunsch.

    @gemestu Das habe ich dieses Jahr auch so gemacht. Ich denke mal, so viele neue Straßen wurden in letzter Zeit eh nicht gebaut, als das es im täglichen Gebrauch auffällt. Wenn jemand beruflich regelmäßig Neubaugebiete anfahren muss mag das anders sein.

    Ich habe hier mal was gefunden, wie der Verbrauch eines PHEVs nach WLTP ermittelt wird: [Blockierte Grafik: https://www.vda.de/.imaging/stk/vda/imageSmartPhone/dam/vda/Medien/DE/Themen/Umwelt-und-Klima/WLTP/Grafiken/vda-grafik-stat-4-verbrauch/jcr:content/vda-grafik-stat-4-verbrauch.2018-02-09-13-19-05.jpg]

    Eine größere Änderung bedeutet die WLTP-Einführung für Plug-in-Hybridfahrzeuge, die sowohl einen Elektroantrieb als auch einen Verbrennungsmotor haben und extern elektrisch nachgeladen werden können. Diese Fahrzeuge fahren den Test mehrmals. Gestartet wird mit voller Batterie. Der Zyklus wird so oft wiederholt, bis die Batterie leer ist. Die Anteile mit Verbrennungsmotor werden pro Zyklus höher. Die Emissionen werden bei jedem Zyklus mit gemessen. Anschließend erfolgt noch eine Messung mit leerer Batterie, bei der die Antriebsenergie ausschließlich vom Verbrennungsmotor und der Bremsenergierückgewinnung stammt. Mit dieser mehrstufigen Messung können neben dem Kraftstoffverbrauch und den CO2-Emissionen auch die elektrische Reichweite und die Gesamtreichweite präziser ermittelt werden. Anschließend wird der auszuweisende CO2-Wert berechnet, in dem die elektrische Reichweite ins Verhältnis zur Gesamtreichweite gesetzt wird. Dabei wird ein sogenannter „Utility Factor“ (UF, zu deutsch: Nutzenfaktor) eingebracht.

    Der UF repräsentiert den Anteil der Fahrten, die elektrisch zurückgelegt werden. Bei einem reinen E-Fahrzeug gilt ein UF von 100 %, bei einem klassischen Verbrennungsmotor beträgt der UF 0 %. Bei einem Plug-in-Hybridfahrzeug steigt der UF mit dessen elektrischer Reichweite. Der Gesetzgeber wertet also mit dem UF die Fähigkeit des Fahrzeugs, emissionsfrei zu fahren. Je höher die elektrische Reichweite, desto niedriger sind die CO2-Emissionen. Dies ist durchaus praxisnah, denn der Fahrer eines Plug-in-Hybrids wird weniger häufig tanken müssen, wenn er ausreichend Strom an Bord hat, um z.B. typische Pendelstrecken rein elektrisch zu absolvieren. In der Praxis wird das tatsächliche Verbrauchsverhalten eines Autos mit Plug-in-Hybridantrieb von Nutzer zu Nutzer stark variieren. Bei Langstreckenfahrten wird die elektrische Fahrtstrecke kaum ins Gewicht fallen und sich daher der Verbrauch auf dem Niveau eines klassischen Verbrennungsmotors befinden. Zahlreiche Kurz- und Pendelstrecken hingegen können fast rein elektrisch zurücklegt werden, wobei der tatsächliche Kraftstoffverbrauch dann nahe 0l/100km liegt.