Beiträge von nollipa

    Servus,


    so, ich habe wieder mal mit dem Händler telefoniert. Lt. seiner Aussage warten die auf 48 e-Autos und einige Kunden sind wohl nicht gerade amüsiert. Immerhin habe ich erfahren, dass im System nun eine Ordernummer hinterlegt ist, aber noch keine VIN. Das soll lt. Verkäufer immerhin ein Zeichen dafür sein, dass der Niro eingeplant ist. Dauern wird's dann aber trotzdem noch eine Weile. Was soll's, THG Quote und volle Förderung ist eh rum ums Eck, jetzt solte einfach der alte Passat noch durchhalten.

    Hi,


    ich find's einfach nicht gut, was da abgezogen wird. Aber man bekommt ja so gut wie kein e-Auto kurzfristig geliefert, offensichtlich kann man sich dann so was erlauben. Da ich / wir schon mal vom Enyaq umgeschwenkt sind, würde ich das nicht nochmals machen. Jetzt warten wir halt hier weiter... Noch bin ich im alten Preis und noch bin ich guter Hoffnung, dass wir dann Anfang nächsten Jahres dann endlich was neues bekommen.


    Wir haben unserem Sohn schon unseren Octavia abgetreten, nun fährt meine Frau den fast 14 Jahre alten Passat. Da fängt gerade die Batterie jetzt wieder zum zicken an. Mittlerweile mussten wir hier auch wieder einiges Geld reinstecken, nur um was fahrbereites unterm dem Gesäß zu haben. War auch nicht so geplant...

    Dann ist der X3 zu alt:-)))))


    Servus,


    es ist mein zweiter G01, den ich aktuell fahre wurde im Januar 2020 zugelassen, sooo alt wäre der jetzt nicht. Ich kann es nicht beschwören, meine aber, dass bei der Übergabe erwähnt wurde, dass der Radarsensor nun beheizt ist. Bei einer schnellen Recherche dazu konnte ich nix finden. Tatsache ist, dass das nach wie vor immer wieder mal zu Problemen kommt. Ich müsste mal gucken, ob die BDA dazu was hergibt.


    Ungeachtet dessen gäbe es da noch so eine Anekdote...

    ... den ersten G01 hatte ich 2017 in der BMW Welt abgeholt. Die Winterreifen dazu hatte ich sehr knapp bestellt und dachte, du holst das Auto und montierst am nächsten Tag die Winterreifen. Es ist ja nicht das erste Auto das ich abhole, jedes Mal wurden die Winterreifen brav hochgekarrt, damit das Auto sicher abgeholt werden kann. Geschneit hat's nie, aber wie heißt es immer so schön: Haben ist besser als brauchen.


    Soweit so gut, also das Auto an einem trockenen Wintertag in München geholt, es sind auch nur gut 80 km bis nach Hause. Am Stadtrand von München hat leichter Schneefall eingesetzt, das ist ja noch kein Grund zur Panik. Der wurde immer stärker und im Ebersberger Forst ging es nur noch im Schneckentempo voran. Mit 20 Zoll Sommerreifen und entsprechenden Walzen drauf unspaßig, mit Winterreifen aber genauso. Die meiste Zeit ging es so mit 30 kmh und teilweise langsamer dahin.


    Vor mir fuhr ein X6 und irgendwann musste ich dann mal von der Bundestraße abbiegen - mitten im Wald. Kaum fahre ich ab, sehe ich wirklich so gut wie nix mehr. Also stehen bleiben und ich fasse es kaum: Die Front war komplett zu, samt Lichtern. Die Reinigungsanlage bei LED ist nämlich keine Pflicht mehr und so waren die Scheinwerfer komplett mit einer Schneeschicht überzogen. Solange ich hinter dem X6 gefahren bin, hat das bisschen Licht gereicht... Allerdings muss ich dazu sagen, dass es das einzige Mal gewesen ist, dass mir das passiert ist. Sonst war es halt mal der Frontradar der sich gemeldet hat, aber nie mehr so extrem wie damals.

    Außer BMW, da ist die Niere vorne beheizt und auch bei Schneefall frei. Und dahinter sitzen die Sensoren.


    Hi,

    das habe ich beim X3 noch nicht bemerkt, das Problem mit viel Schnee habe ich auch immer wieder mal.


    Edit, ich meine aber, dass der Radarsensor irgendwo weiter unten liegt. In der Niere selbst ist m.W. nix verbaut, zumal sich diese je nach Temperatur öffnen und schließen kann.

    Servus,


    habe am Freitag auch mit dem Händler gesprochen. Schaut wohl nicht gut aus für dieses Jahr. Zwar hat wohl Kia einiges an Updates bei den offenen Bestellungen vorgenommen, aber bei den Niro‘s hatte sich bisweilen nix getan. Einige EV6 sind wohl auf grün gesprungen, aber mit Auslieferung im nächsten Jahr.


    Konkretes gibt es immer noch nicht, für ein Auto welches am 05.04.2022 bestellt wurde auch nicht unbedingt ein Aushängeschild für Kia.

    Wir brauchen eine ausgewachsene Finanzkrise...


    ...ich erinnere mich, als ich von meinen MB C180 (W202) damals auf meinen ersten SUV - einen Tiguan- umgestiegen bin. Ich bring jetzt die zeitlichen Verläufe nicht mehr hin, aber ich hätte auf das gute Teil noch ewig warten müssen. Dann kam aber 2008 Finanzkrise und wegen der einbrechenden Nachfrage / Stornierungen im Ausland ging es auf einmal Schlag auf Schlag. Das Auto wurde dann im November 2008 noch zugelassen, ursprünglich meine ich wären es 13 Monate Lieferzeit und noch ein Stück weit nach 2009 rein gewesen.


    Aber die Situation damals war ganz anders - es war einfach nur die produzierte Stückzahl die zu niedrig war. Heute ist das Problem, dass die Autos nur produziert werden können, wenn alles verfügbar ist und dann hängt auch noch viel am Lieferweg. Wobei Korea hier nicht ganz so dramatisch ist als die Situation in China, wo von heute auf morgen ganze Areale und Städte abgeriegelt werden.


    Ich gebe die Hoffnung ja nicht auf, meiner wurde ja Anfang April schon bestellt und vielleicht klappt es ja doch noch in dem Jahr. Mit der Warterei bin ich vom Regen in die Traufe gekommen, ich sag nur Enyaq...

    ... von 12,9kwh auf 100km. Incl. Ladeverluste liege ich bei ca 14,1kwh auf 100km.

    Servus,


    das sind ja echt tolle Werte. Ich vermute halt nur (bzw. sieht man es ja auch in diversen Videos), dass bei reinen Autobahnstrecken bei 120-130 Km/h der Verbrauch halt eher bei 17-18 kWh liegt. Beim Verbrenner ist es ja auch ähnlich - je schneller, desto höher der Verbrauch. Man könnte sich auf der Autobahn eine Menge Stress und Sprit sparen, würde man sich endlich mal zu Tempo 130 durchringen können. Das würde den Verkehrsfluss vermutlich eher gut tun - funktioniert ja anderswo auch.

    Servus,


    danke für deine Einschätzung, wir sind halt immer noch im "Verbrenner-Modus", die Entscheidung für ein Elektroauto ist aber im Prinzip schon länger gefallen. Bis letztes Jahr wohnte ja noch unser Sohn mit im Haus, wir hatten dann mit drei Personen auch drei Autos. Eine zeitlang konnten wir uns zwei teilen, aber durch berufliche Anforderungen meines Sohnes wäre praktisch kein Auto zuhause gewesen. Also hatten wir Anfang 2018 nochmals einen weiteren Verbrenner (Octavia Kombi, 1,4 TSi) geholt. Zu dem Zeitpunkt war das mit dem e-Auto auch noch ein Stück anspruchsvoller, was Lademöglichkeiten anging. Aber dennoch - es war klar, dass das älteste Auto dann irgendwann durch ein e-Auto ersetzt wird.


    In der Zwischenzeit haben wir die Ölheizung rausgeworfen und durch eine Wärmepumpe ersetzt. Bei der Gelegenheit wurde auch eine PV Anlage montiert, zunächst 9,9 kWp, ein Jahr später wurde um weitere 9,9 kWp erweitert und auch gleich die Förderung für die Wallbox mitgenommen. Da nun der Passat doch mehr und mehr Reparaturen hatte, sollte es zunächst ein Enyaq werden, aber nach mehrfach verschobenen Terminen und einem Liefertermin jenseits gut und böse habe ich nach Alternativen gesucht. Dabei bin ich immer wieder mal über den Niro gestolpert, vor allem weil das Auto als recht effizient gilt. Trotz des doch deutlich kleineren Akkus dürften sich die beiden Autos von der Reichweite her gar nicht so dramatisch unterscheiden. Vom Fahrprofil her ist es eh so, dass das Auto relativ wenig bewegt wird, es gibt aber immer wieder mal Ausnahmen, so war es mir wichtig, dass ich ohne mir einen Kopf machen zu müssen, auch mal ins ca. 80 km entfernte München ohne irgendwelche Ladestopps fahren kann. Das war mit den ersten e-Autos zum Teil noch herausfordernd, mit Reichweiten von zum Teil 150-200 km war das schon noch abenteuerlicher. Insofern überfüllt der Niro unsere Anforderungen bei weitem.


    Was ich auf alle Fälle machen möchte ist, dass wir einen Teil der Fahrten, die wir heute mit dem Verbrenner erledigen, zugunsten des Niros erledigen. Eine Bergtour in den nahen Alpen wird halt so auch ein Stück umweltfreundlicher. Dazu reicht der Aktionsradius dicke. Zudem plane ich, auch den nächsten Besuch bei unserer Tochter in Hamburg, ebenfalls mit dem e-Auto zu absolvieren. Mir geht es dann auch ein Stück darum, wie das auf eine längere Strecke klappt und ob dann der nächste X3 dann vielleicht nicht auch ein Stromer wird. Nur zu dumm, dass BMW es versäumt hat, dem Auto Allrad zu spendieren. Das ist für mich eine wichtige Anforderung, u.a. weil es bei uns immer wieder mal mit größeren Schneemengen gerechnet werden muss und ich doch recht regelmäßig den Anhänger am Haken habe.


    Von allen anderen genannte Aspekten, also z.B. die 50 KW Lader usw. lasse ich mich dann überraschen. Für mich war das Argument pro e-Auto auch, dass wir von März bis Oktober in jedem Fall "umsonst" zuhause tanken können, im Februar und November ist vielleicht das ein oder andere KW noch machbar. Das heißt dann auch, dass man über weite Teile des Jahres emmisionsfrei unterwegs ist.

    Servus,


    hat zwar nix mit der Konditionierung zu tun, aber rechnen wir mal realistisch:


    Da wir ja wissen, dass eine längere Strecke ansteht, haben wir das Auto an der Wallbox zu 100% geladen. Wir können unseren 64,8 kWh Akku auf ca. 10% leer fahren, wobei man das nicht bis auf den letzten Kilometer planen kann. Gehen wir von günstigen Bedingungen aus, liegen wir bei ca. 18 kWh/100 km. Das wären rechnerisch rund 320 km.


    Jetzt laden wir nach, allerdings nur bis 80%, denn dann fällt die Ladekurve stark ab. Damit kommen wir dann rund 280 km.


    Könnte klappen, ist halt dann stark vom echten Verbrauch abhängig. Zudem würde man am Zielort fast leer ankommen. Ist der Verbrauch minimal höher, dann ist der 2. Ladestopp in jedem Fall Pflicht.


    Nun, ich bin beruflich immer wieder mal längere Strecken unterwegs. Meist hier aus dem Süden nach Frankfurt (rund 450 km) oder in den Raum Köln (ca. 650 km). Nach FFM ist es mit einem Ladestopp machbar, nach Köln sind es in jedem Fall 2 Ladestopps. Aber ich habe das Auto ja auch für meine Frau geholt… Ich mache mir diesbezüglich halt schon meine Gedanken, denn e-Auto mit der Ladegeschwindigkeit des Niro würde mich auf so einer Fahrt eine Menge zusätzliche Zeit kosten, verbunden mit der Frage, bekomme ich am Zielort (stressfrei -mir fehlt dazu die Erfahrung) mein Auto wieder auf 100% geladen. Im direkten Vergleich dazu fahre ich zu beiden Zielorten mit meinem Verbrenner (X3, Diesel, 3.0d) und einem 70l Tank zu beiden Zielorten ohne einem einzigen Zwischenstop. Es reicht, am Zielort zu tanken um wieder nach Hause zu kommen, ohne dass der Tank leer ist.


    Aber alles egal, uns war bewusst, dass er Niro EV nicht der Ladeweltmeister ist. Das Auto wird Schnellladesäulen vermutlich nicht oft sehen, da das Auto eher nur rund ums Haus bewegt wird.


    Die Hauptkritikpunkte am Niro sind sicher die Ladegeschwindigkeit und die praktisch nicht vorhandene Ladeplanung. Letzteres soll ja per Update behoben werden.


    Nicht falsch verstehen, das soll keine Kritik am Auto sein, ich sehe das halt auch immer im Blickwinkel des Unternehmers, der halt deutlich längere Reise bzw. Wartezeiten sieht. Fährt man 2x im Jahr damit in den Urlaub, dann werden längere Ladestopps das „Kraut nicht fett machen“.