Ich glaube, der größte Feind der Klimaautomatik ist der Benutzer...
...der Sinn und Zweck der "Auto-Einstellung" ist ja, dass das Auto abhängig von der Außentemperatur heizt oder kühlt und damit sich letztendlich die gewünschte Zieltemperatur einstellt. Jegliches manuelles unterläuft dies, d.h. letztendlich ist es zu kalt oder zu warm im Auto.
Ich stelle immer wieder belustigt fest, dass das ein weit verbreitetes Phänomen ist. Weil logischerweise die Automatik erst mal versucht, schnell die gewünschte Temperatur zu erreichen, dreht diese das Gebläse erst mal hoch, was oft entsprechend laut ist. Also wird als Reaktion darauf die Lüftung auf ein minimum reduziert. Weil es dann aber nicht warm genug wird, steht stellt man dann 28° ein. Im Sommer entsprechend gegenläufige Einstellungen. Es hat dann nie den Wert, den man eigentlich haben möchte.
Bei BMW weiß ich, dass man die Gebläsestufen innerhalb der "Auto-Einstellung" variieren kann. Das funktioniert immerhin relativ gut, jedoch nicht bei extremen Außentemperaturen.