Beiträge von Autojeck

    Danke für den Link. Habe im Merkblatt Folgendes gefunden:

    Das Fahrzeug muss im Inland mindestens sechs Monate auf die Antragstellerin/den Antragsteller erstzugelassen

    sein. Im Fall des Leasings erhöht sich die Mindesthaltedauer bei einer Leasingdauer von 12 Monaten bis

    einschließlich 23 Monaten auf 12 Monate und bei über 23 Monaten auf 24 Monate. Die Mindesthaltedauer muss

    zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht erfüllt sein.

    Das heisst wohl, dass man ein halbes Jahr warten muss, kann den Antrag aber auch früher stellen. Also, so verstehe ich das. Erklärt zumindest die anscheinend widersprüchlichen Infos.

    Klimanalage ist natürlich fürs Entfeuchten sehr wichtig. Früher, in der Vor-Klimanlagen Ära gab es Antibeschlagtücher (fand ich ganz hilfreich) und manch einer hat sich einen 12V Zusatzheizlüfter aufs Armaturenbrett gepappt. War nicht so meine Lösung. Da wirst Du wohl auf den Verbrenner angewiesen sein. Was ich nicht verstehe, dass man einen Zusatzheizer einbaut, aber den nicht ausreichend dimensioniert. Hat da einer gepennt oder gibt es da technische Gründe? Immerhin ist das ein Punkt, der bei Testern doch gerne negativ vermerkt wird.

    Generell ist ein PHEV im Winter was ziemlich blödsinniges. Das Konzept überzeugt mich nicht. Deswegen habe ich 2017/18 diesen Step bewusst übersprungen.

    Ich glaube allmählich auch, Niro-PHEV-Fahren im Winter wird eine Herausforderung werden. Bei Einschalten der Heizung wird der Verbrenner immer laufen, auch wenn der Akku voll geladen ist. Und da frage ich mich, ob das eine sinnvolle technische Umsetzung des PHEV-Konzeptes durch KIA ist. Ich kann schon nachvollziehen, dass die Nutzung der Verbrenner-Wärme für die Heizung sinnvoll genutzt werden kann, aber es müsste auch eine ausreichende elektrische Heizung zur Verfügung stehen, wie das bei einem mir bekannten anderen PHEV der Fall ist. Die könnte ja dann, wenn der Verbrenner läuft und Wäreme produziert, abgeschaltet und somit Strom gespart werden. Ein wesentlicher Grund, den Niro PHEV zu bestellen, war die erwartete Möglichkeit, das Tagesgeschäft (auch im Winter) elektrisch fahren zu können, ohne auf die z.Z. von deutlichen Unzulänglichkeiten behaftete Ladeinfrastruktur zugreifen zu müssen. Kann ich mir offensichtlich von der Backe putzen. Ich habe da noch ein bischen Hoffnung auf die Lenkrad- und Sitzheizung. Das reduziert meine Erwartungsfreude auf das Auto doch schon stark.

    Dann gehe ich mal davon aus, dass der Zuheizer verwendet werden kann, bis der Motor warm ist. Und schon kommt mir die nächste Frage: Wenn das Auto entscheidet, wann der Verbrenner anspringen soll, wie ist das dann, wenn der Motor kalt ist? Mit kaltem Motor soll man ja Kurzstrecken vermeiden, hohe Drehzahlen und Vollgas, zumindest bis da Öl warm ist. Denkt das Auto da mit? Gibt es eine Öltemperaturanzeige oder ist ein Spezial-Öl drin? Na ja, vielleicht sollte ich mir nicht son Kopp machen.

    Sorry, hatte zwar geguckt, aber nicht gesucht. Schade, hatte gehofft, die Marder wären nicht so Niro-freundlich, aber ok, dann wird er erstmal auf dem Mardergitter geparkt und wenn das nicht hilft, schaue ich unter Marder nach.

    Habe die drei letzten Autos im Carport auf nem Mardergitter parken müssen. Habe da zum Teil richtig eklige Sachen erlebt. Wie sieht das beim Niro aus? Speist er gerne im Motorraum oder knbbert Elektrokabel oder Schläuche an? Oder gibt es keine Meldungen?

    Zum Glück wird es nur ein PHEV, da sind 16A Ladestrom sowieso die Obergrenze. Eine 2,5qmm nach draußen verlegt und gut ist es. Bist leider ein bisschen weit weg, sonst wäre ich morgen Vormittag mal vorbeigekommen und das Problem wäre erledigt.

    Ja, Wetterau ist wirklich weit weg. Aber dieses Hilfsangebot ist schon bemerkenswert. Vielen Dank, Hast Einen gut bei mir.

    Unser Haus ist ein Einfamilienhaus aus 1962, aber die Sicherungsautomaten wurden vor ein paar Jahren erneuert. Der Schaltschrank befindet sich im unteren Flur, daher ist das Verlegen des Anschlußkabels mit Mauerdurchbrüchen verbunden und es muss auch eine neue Erdung verlegt werden. Zweites Angebot ist schlecht, aufgrund der Nähe zum Ahr-Überflutungsgebiet haben die Handwerker ein verändertes Wertesystem und Kundenorientierung hat da nicht so einen Stellenwert. Ein anderer Elektriker versprach einen Rückruf, auf den ich heute noch warte. Das andere Problem sind die Materialien, sie sind z.T. kaum zu bekommen oder nur zu erhöhten Preisen, Mein Elektriker meinte auch, dass vor Ausführung des Auftrags nochmals eine Preisüberprüfung stattfinden müßte, man wisse ja nicht wie die Preise im Frühjahr aussehen würden. Ich habe jetzt eine Überprüfung des Hausnetzes beauftragt, wenn da zuviele Macken sind, bleibt alles beim Alten und ich werde dann, wenn das Auto da ist, per Steckdose laden. Trotzdem vielen Dank für eure Antworten.