Ich hatte mich letztes Jahr bei einem anderen Kia schon über 370€ geärgert. In dem Fall war der Stundensatz (für heutige Verhältnisse) nicht das Problem, sondern es wurde sehr viel Zeitaufwand berechnet - ich glaube fast 3 Stunden, angeblich so von Kia vorgegeben ![]()
Beiträge von stefan684
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Ich versteh das nicht ganz. Gerade erst wieder ein YouTube Video gesehen wo jemand erzählt hat er hätte für den (alten) e-Niro immer zwischen 170 und 270 Euro bezahlt. Das fände ich ja noch OK.
Fast 600€ (netto?) für einmal um's Auto rum laufen? Da bin ich ja mal gespannt was uns erwartet. Leider lebe ich in einer der teuersten Regionen und wir haben "fast" ein Monopol eines sehr großen Händlers, der sämtliche Händler aller möglichen Marken aufkauft und daher recht ungehindert Preise hoch treiben kann. Einen unabhängigen gibt's zum Glück noch, müssen wir nur etwas weiter fahren.
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Das sind z.T. schon sehr spezielle Wünsche, aber so grundsätzlich - bei der Priorität die Software heute hat (haben sollte) - verstehe ich auch nicht ganz, weshalb da in den letzten 1 1/2 Jahren außer neuen Ambiente-Sounds nicht viel passiert ist.
Die Grundlage bei Einführung vom neuen Niro war ja nicht schlecht. Selbst ein kleines Entwickler-Team könnte in 1 1/2 Jahren eigentlich viel weiterentwickeln und das sollte in Relation zum Konzern-Umsatz keine Rolle spielen.
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Ja das Navi finde ich selbst bei unserem Verbrauch recht konservativ. Man kann ja, wenn man ganz ohne Laden durchfahren möchte, die Frage nach Ladestopps verneinen. Wird nur schwierig wenn man zwar laden möchte, aber nicht so oft. Dann kann man die Vorschläge zwar ignorieren und einfach weiter fahren. Aber das ist dann evtl nicht mehr ganz die perfekte Route.
Mal schauen was das das nächste Update bringt. Gibt diesmal anscheinend keine Gerüchte dazu, also vielleicht gar nix außer neuen Karten.
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Ja ok, das ist dann wirklich hausgemacht

Bei uns wird ja interessanterweise bereits unter 12,6 V nachgeladen - allerdings anscheinend auch nicht sofort und bevorzugt zwischen Abend und Früh, ich habe es noch nie tagsüber beobachten können. Tagsüber könnte ein Verbraucher also evtl. ungehindert leer ziehen.
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Bis auf das orangene Batteriesymbol und die Meldung beim Start, dass externe Verbraucher die Batterie entladen, habe ich zum Glück keine Startproblem bisher gehabt.
Ich wollte dem aber etwas genauer auf den Grund gehen, auch wegen der Berichte hier im Forum und um zu wissen, ob ich mir auch lieber schon eine Starterbatterie ins Auto legen sollte.
Dafür habe ich einen Spannungswächter für rund 22 Euro gekauft und an die Batterie geklemmt.
Den kann man per App auslesen und liefert u.a. diese Grafik:
5-Tage:
2024-02-09 14.38.45_Galaxy_S21_T.jpg
1 Tag:
2024-02-09 14.39.13_Galaxy_S21_T.jpg
Beruhigend finde ich, dass sobald die 12 V erreicht oder unterschritten werden, automatisch wieder aus der Hochvolt Batterie nachgeladen wird. Wenn ich losfahre, wird der Ladevorgang auch dadurch wieder gestartet.
Aber abgesehen davon wundert mich der hohe Stromverbrauch im Stand, dass sich die 12 V Batterie überhaupt so schnell entlädt.
E-Lion Ich habe nochmal den Thread nach Vergleichsbildchen durchgeschaut und dein Verlauf sieht ja eigentlich deutlich schlechter aus - also mehr Standverlust und insgesamt viel niedrigeres Nivau - ich würd sogar sagen ZU niedriges Niveau, da die Batterie doch ohne Last um die 12,8 V haben sollte? Du hast aber bisher keine spürbaren Auswirkungen?
Allerdings sind die Ausreißer nach unten bei unserem deutlich größer, durch Kurzstrecken, Entriegeln, Kia-Connect - jegliche Aktion.
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Ich glaube iPedeal und Rekuperationsstufe ist relativ egal, es wird beim Tritt auf's Bremspedal sowieso immer rekuperiert, sofern man vorausschauend fährt und keine Vollbremsung braucht. Wir fahren jedenfalls immer in Stufe 0.
Keine großen Hügel, aber auch kein norddeutsches Flachland.
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Das Thema ist bei Elektroautos natürlich nicht neu, wenn man selten mechanisch bremst.
Aber schau dir die Bilder mal an. Wenn die Bremsklötze anscheinend nur halb anliegen, dann hilft auch bremsen nix, was ich wirklich regelmäßig mache (wenn auch nicht jeden 2ten Tag wie du).
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Ganz kleine Bewegungsfahrt mit aktivierter Bremsenreinigungsfunktion und einigen kräftigen Bremsungen beschert mir einen Rekordverbrauch von 90 kWh/100km und stinkende Bremsen.
Aber leider keine wirkliche Besserung. Ja Mist.
Handbremse bremst nur (noch) sehr gemächlich runter.
Vorn ist alles gut.
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Wow, das sieht ja wirklich schlimm aus bei euch beiden!
...wollte ich schreiben.
Habe dann selbst Fotos gemacht und gesehen, dass es bei uns keineswegs besser aussieht

Meine Frau macht das zwar nie, aber ich nutze wirklich regelmäßig die Bremsenreinigung und auch mal Handbremse. Beim Reifenwechsel vor ca. 3 Wochen sah's irgendwie noch deutlich besser aus, der äußere Ring war aber schon da (Auto wurde heute noch nicht bewegt und sieht evtl. nach paar mal bremsen wieder ein klein wenig besser aus).
Wir haben knapp 25.000 km drauf und knapp 17 Monate.
Oh Mann, nicht schon wieder eine neue Baustelle...
Wie sieht das erst bei Leuten aus, die ihr Auto einfach gedankenlos fahren und nicht ständig an Bremsenreinigung denken?
Händler oder Werkstatt habe ich noch nicht danach gefragt, da es mir erst beim kürzlichen Reifenwechsel aufgefallen ist. Aber das mit dem äußeren Ring scheint ja systematisch bei fast allen zu passieren.