Beiträge von kogie

    ....., dass ich beim Runterfahren durch Rekuperation ca. 50% der Energiemenge wieder zurückgewinne, die ich beim Rauffahren verbrauche. Rekuperation bringt etwas, aber zum wirklich Vollladen bräuchte es wohl eine viel längere Bergabfahrt .....

    Danke für diese Detailinfos. Diesbezüglich sind die Kollegen aus dem A-Ländle gegenüber uns "Flachland-Tirolern" eindeutig im Vorteil. Ich müsste zuerst knapp 200 km Anreise bewältigen, um so einen Rekuperations-Test im Gebirge machen zu können. Aber meine Einschätzung dürfte nicht ganz falsch gewesen sein, dass man von einem 4000er runterfahren müsste, um die Batterie wirklich voll zu bekommen.

    Durch die Rekuperation geht vielleicht mal die Akkuladung von 25 auf 30%. Du wirst es dadurch aber kaum schaffen, die Hochvoltbatterie auf 100% Ladung zu bringen, um daran anschließend einen reinen EV-Betrieb von 58 km zu ermöglichen. Außer du fährst eine Serpentinenstraße von einem 4000er in´s Tal runter und rekuperierst ständig. Auf diesem Weg wäre "theoretisch" eine 100%ige Ladung erreichbar. Ich hab´s noch nicht probiert, aber ich freue mich schon jetzt auf den Versuch bei meiner nächsten Alpenüberquerung. Leider muß die coronabedingt aber noch ein bisschen warten ....

    Ein gutgemeinter Verbesserungsvorschlag:

    Theoretisch gäbe es auch technische Möglichkeiten, Bilder vor dem Hochladen auf eine brauchbare Größe zu reduzieren (das kann eigentlich jede primitive Bildbetrachtungssoftware). Beispielsweise könnte man aus einer Auflösung 900x1600 eine mit 450x800 erzeugen. Das ergäbe auf gängigen PC-Monitoren immer noch ein bildschirmfüllendes Format und die Größe der Bilddatei würde sich dadurch auf etwa ein Drittel reduzieren. Ganz zu schweigen davon, dass der Betrachter sich deutlich leichter damit tut und nicht ständig mit Scrollen beschäftigt ist.

    Einfach mal ganz vorsichtig Kontaktspray oder noch besser Kontaktfett auf die Kontakte aufbringen. Sollte das nichts bringen, liegt der Fehler woanders.

    Dieselsparer: Nimmt man dazu Batterie-Polfett? Das könnte man ja ggf. auch prophylaktisch mit einem Wattestäbchen vorsichtig auftragen, lange bevor irgendwelche Kontaktprobleme auftreten.

    Normalerweise kommt der Bescheid 5 bis 7 Tage vor dem Geld. Deutlich wichtiger ist allerdings das Geld. Falls der eingegangene Betrag (€ 4.600,-) korrekt ist und der Bescheid nie kommt, kann ich dir notfalls eine Kopie von meinem schicken, in die du einfach deine Adresse reinsetzt. :)

    ..... und der Rest vom Benzin schwappt immer noch im Tank umher! Ich habe jetzt 1706 km zurückgelegt und habe lt. Anzeige einen Benzinverbrauch von 2,4 l und eine Restreichweite mit Benzin von 85 km...., genauso hatte ich mir das auch vorgestellt ;)!

    Bin zunächst erschrocken, als ich von deinem extrem hohen Benzinverbrauch :) gelesen habe. Meiner zeigt deutlich sparsamere Werte an. Ich habe den Benzintank erstmals bei der Abholung komplett gefüllt und dann nur noch 1 Mal nach einer längeren Autobahnfahrt von 350 km. Nach zwei Monaten sind jetzt 2.252 km auf der Uhr und da schwappt kein "Rest vom Benzin" umher. Da hat überhaupt nix Platz zum schwappen, weil im Tank kaum Luft ist. Die Restreichweite wird mit 661 km für Benzin zuzüglich 58 km für Strom, also insgesamt 719 km angegeben.


    Beim durchschnittlichen Benzinverbrauch über 2.252 km wird 0,6 Ltr./100 km angezeigt.

    Tja, das ist die große Gefahr, wenn man hier etwas anbietet. Da kann jeder seine negativen Erfahrungen mitteilen. Kann bei einem Inserat in der Lokalpresse nicht passieren, dass jemand über schlechte Erfahrungen berichtet ... :)

    Ist schon richtig, dass es bei euch im Endbetrag nicht soooo viel günstiger ist (ein bisschen aber schon). Anreize zum Stromsparen schafft man allerdings eher dadurch, dass man die Kosten pro kWh oder die Stromsteuer hochsetzt und dafür lieber auf fixe Nebenkosten verzichtet (Zähler-Grundgebühr, usw.). Aber auf diese Effekte hast weder du noch ich irgendeinen Einfluß - das machen unsere lieben Politiker.


    Ich zahle hier in DE im Schnitt für 3.200 kWh Ökostrom im Jahr rund 950 € (inkl. Grundgebühr und aller Steuern). Atomstrom wäre ein klein wenig billiger. Hochgerechnet auf deinen Jahresverbrauch wären das bei mir im Jahr aber dann doch 1.425 €.


    Wenn der ganze Corona-Wirbel mal vorbei ist und wir alle geimpft sind, werde ich wieder häufiger zu euch rüberkommen, um ein paar Tage Urlaub zu machen und meinen PHEV zu laden. :)

    Wow, auch 8,34 ct/kWh für den Tagstrom hören sich für uns in DE krass an. Ich dachte immer, wir Deutschen schaffen es nie, wirkliche Anreize für eine Energiewende zu setzen. Dann muß ich meine Meinung wohl ein wenig korrigieren und zugeben, dass unsere Regierung doch schon ein paar Anreize gesetzt hat. Ist zwar schmerzlich, rund 30 ct/kWh zahlen zu müssen. Wenn der Staat hier aber in keiner Weise regulierend eingreift, schraubt sich niemand eine PV-Anlage auf´s Dach des Eigenheims (8,34 ct/kWh zu sparen, das lohnt sich nicht wirklich, wenn man die hohen Investitionskosten gegenüberstellt).


    Ob diese Wandbefestigung Zauberei ist oder nicht, teuer oder günstig, spielt ja keine Rolle weil sie sowieso dabei ist.

    Diese Aussage mag für deinen konkreten Fall schon gelten. In meinem Fall sah das jedoch komplett anders aus: Ich habe mir eine erste Adapterplatte im Rahmen der Anschaffung einer "go-eCharger Homefix 11 kW" gekauft und dachte darüber nach, noch eine zweite Adapterplatte zu kaufen, um diese eventuell am Stellplatz vor dem Haus zu montieren. Wenn ich mir aber nun diese zauberhafte Platte zum überhöhten Preis anschaue, denke ich eher darüber nach, dieses primitive Teil selbst anzufertigen oder komplett darauf zu verzichten. Man kann ja notfalls so eine mobile go-e auch einfach auf einen Stuhl legen, an die Wand lehnen oder in einer selbst installierten abschließbaren Box unterbringen. Eine überteuerte "Adapterplatte" braucht man dazu nicht zwingend.