Das liegt sicher immer auch mit im Auge des Betrachters, aber grundsätzlich muß ich Dir da mal ganz einfach Recht geben.
Es gibt da ja eigentlich nur schwarz, weiß, silber, grau, blau und rot (in verschiedenen Varianten).
Beiträge von NiroMax
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Jo, sieht wirklich prima aus und paßt auch gut zu den "E-blauen-Designelementen"

Steht dem Auto irgendwie; nicht zu protzig, eher dezent und trotzdem irgendwie "besonders".
Solltest Du mal bei Kia als Farb-/Lackierungs-Vorschlag einreichen, matt wird ja gar nicht angeboten.
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Ist doch auf dem zweiten Bild genau zu sehen, wie das gehört:
schwarzes Auto = schwarze Felgen, silbernes Auto = silberne Felgen

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Da (auch) mir das nicht so unbedingt bewußt war, habe ich es explizizt angemerkt

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Also doch kein Alu. Wie hätten wir früher gesagt: Kupfer verzinnt

Zinn "rubbelt" sich relativ schnell ab, insofern nimmt man heute wohl eher Nickel. Die Leitfähigkeit spielt natürlich auch eine Rolle; drum ja meine Frage, ob es wirklich Alu ist; das hat eine Leitfähigkeit von 36, Kupfer dagegen 56. Aber das wäre ja geklärt, es ist Kupfer.
Was die "Spitzen mit Thermoplastik" angeht, das muß so sein und hat nichts mit dem eigentlichen Kontakt zu tun; es stellt lediglich den nach den anerkannten Regeln der Technik (DIN/VDE/EN/ ...) geforderten Berührungsschutz dar. Soll heißen, man darf (ohne Hilfsmittel) keine (möglicherweise) spannungsführenden Teile berühren können.
Irgendwo müsste auch der Schutzgrad draufstehen (z.B. IP 68). IP bleibt immer, die erste Zahl steht für Fremdkörper (also die hier interessante), die Zweite für Wasser - jeweils natürlich für Schutz vor ...
IP 68 ist schon ganz schön ambitioniert, das wird der Niro nicht haben (bei meinem steht jedenfalls nichts drauf).
Ich habe hier aber rein zufällig eine "Typ 2-Infrastruktur-Ladedose zum Laden mit Wechselstrom (AC)" rumliegen (EV-T2M3SE12-3AC32A-0,7M6,0E10), die hat IP 44. Sowas ähnliches könnte auch im Niro verbaut sein (also eine mit el. Steckerarretierung).
Das ist jetzt zwar eine Dose (drum fehlen auch die Thermoplastik-Spitzen & der dazugehörige Deckel), aber selbst da kommt man (auch ohne Deckel) mit den Fingern nicht an die Kontakte. Im Niro (jedenfalls im PHEV) ist ja quasi das ganze Gegenteil verbaut, also ergo ein Stecker - drum sind dort auch die Thermoplastik-Spitzen drauf. Wer übrigens mal genauer hinsieht, wird erkennen, daß nur die äußeren beiden Kontakte die besagten Thermoplastik-Spitzen besitzen, der mittlere dagegen nicht. Das ist dem geschuldet, das außen L (Phase) und N (Null) anliegen, in der Mitte der PE - und der kann nie Spannung führen (sollte er jedenfalls bei fachgerechter Installation nicht).
IP 44 bedeutet also: IP = irgendwas mit international Protection, erste 4: Schutz vor Berührung mit Werkzeugen und Drähten (Durchmesser >/= 1 mm) gem. ISO 20653 und/oder Schutz vor kornförmigen festen Frendkörpern (Durchmesser >/= 1 mm) gem. DIN EN 60529.
Labersülz; alles was einen Durchmesser >/= 1 mm hat, darf nicht dazu führen, daß man "Vibrose" bekommt.
Die zweite 4 bedeutet: Schutz vor allseitigem Spritzwasser. Das bedeutet wiederum: der Winkel des einfallenden Spritzwassers ist egal, Der Druck allerdings nicht, dieser darf nicht erhöht sein - ergo also sowas in der Richtun Nieselregen.
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Bei mir sind es € 307,28/a (HUK)
SB: VK 300/TK ohne
SF: 30/30
9 Tkm/a
alle Fahrer > 25 Jahre
Garage
Fahrerschutz, Rabattretter ... alles drin (außer dem, das beim ADAC schon mit drin ist).
--> Marderschäden zahlt die TK und es erfolgt keine Rückstufung <--
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Such is life

Wenn ich Deinen Beitrag richtig interpretiere, sind die 3-4 l/100 km der Heizung geschuldet.
Man kann die Heizung (Lüftung) auf OFF stellen, dann bleibt der Verbrenner aus; ist im Winter aber eher nicht so schön.
Alternativ wäre eine SH; damit liegt man dann bei max. ~ 50 km gefahrener Strecke; gut unter 1 l/100 km.
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"Der Stecker hat Alukontoakte ..."
Bist Du Dir da sicher, daß die Kontakte wirklich aus Alu sind?
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Ich denke mal, so ganz pauschal kann man da keine Empfehlung aussprechen.
Wie bereits mehrfach erwähnt, hängt es u.a. vom persönlichen Fahrprofil (tägl. Strecke [km], Art [Stadt, Land, Piste]) ab.
Natürlich auch von der Ladeinfrastruktur, die man nutzen kann (zuhause [ggf. eigene PV], öffentlich, auf Arbeit).
Und sicher auch davon, ob man nun der "absolute Öko-Freak" ist.
Es muß sich unterm Strich ja auch für einen selber rechnen, ergo sinnvoll erscheinen (sein).
Bei der momentan verfügbaren Ladeinfrastruktur würde ich mal meinen, beie Varianten sollte man sich nur zulegen, wenn man eine "feste" Lademöglichkeit hat (welcher Art auch immer). Hier sollte man dann natürlich auch den Tarif (kWh-Preis + ggf. Zeit) in die Rechnung einbeziehen.
Die "Statistiker" sagen, der Durchschnittsdeutsche" fährt täglich ~ 50 km. Nehmen wir das mal so an.
Dann würde der PHEV ausreichen, um diese Strecke rein elektrisch zu fahren. Je nach Temperatur (und Lüftungseinstellung) springt dann ab und zu mal der Verbrenner zum Heizen an (oder man gönnt sich eine SH / Klima geht ohne Verbrenner).
Die Lademöglichkeit (zuhause) vorausgesetzt und angenommen, man hat keine eigene PV-Anlage zur Verfügung, sind wir wieder beim Thema Tarif.
Die o.g. 50 km täglich angenommen, kommt man beim PHEV auf ~ 1500 kWh/a - natürlich wieder abhängig von Anzahl der Ulaubs-/Krankheits-/Feiertage.
Da lohnt sich ein "extra E-Auto-Tarif" nicht wirklich, zusätzlich würden auch noch Kosten für Material, Installation und (verm. in Bälde) eine Abschalteinrichtung (Rundsteuerempfänger o.ä. ) anfallen.
Da wäre man mit den knapp 30 Cent/kWh besser bedient. Beim EV wiederum sähe das dann anders aus.
Die aktuellen Konditionen habe ich gerade nicht auf dem Schirm, der "extra E-Auto-Tarif" liegt aber irgendwo um die 120 €/a Grundpreis und gut 20 Cent/kWh. Genau kann man das bei dem Energieversorger seiner Wahl erfragen.
Nochmal zum Thema Fahrprofil: beim EV muß man immer im Hinterkopf behalten, daß man nach xy* km einen leeren Akku hat und nachladen muß; da wäre dann wiederum die Frage, kauft man die 1-pasige oder die 3-phasige Variante, den kleinen oder großen Akku. Bei beiden muß man beachten, daß es einige Zeit dauert, bis man weiiter fahren kann (spez. z.B. im Urlaub). xy*: kleiner Akku = bis zu 289 km / großer Akku = bis zu 455 km RW lt. WLTP.
Abschließend sei noch der Kaufpreis erwähnt, den man ja vor sich selbst rechtferigen muß - und natürlich die (finanzielle) Sinnhaftigkeit; E sollte also preiswerter sein, als der Sprit für den Verbrenner an der Tanke.
Da muß nun jeder selbst was draus machen

PS: ich für mich habe den PHEV gewählt, mein Fahrprofil sieht wie folgt aus:
tägliche Strecke ~ 50 km (20 Land, 20 Piste, 10 Stadt) und mindestens jedes zweite WE einmal Berlin - Usedom und zurück ( ~ 500 km).
Da Usedom noch nicht flächendeckend mit preiswerten Ladeeinrichtungen übersäht ist, ist der EV für mich momentan kein Thema.
Der PHEV kommt mit vollem Akku und Tank ~ 1000 km (zumindest meiner, lt. BC 1011 - allerdings bei sehr moderater Fahrweise). Selbst wenn man da 100 oder 200 km abzieht, liegt das noch um Welten über dem EV mit großem Akku - und alles ohne "Zwischenstops" wie z.B. zum Tanken (oder Laden).
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El. Fahren hat schon was, gar keine Frage. Das geht aber mit dem PHEV (in gewissen Grenzen) auch prima.
Und der PHEV hat m.Mg. nach den großen Vorteil, daß er "realistisch Langsteckentauglich" (dank Verbrenner) ist.
Lange Strecken sind zwar mit einem reinen BEV auch machbar, nur muß man dann eben die (im Vergleich zum "Sprit tanken") enormen Ladezeiten mit einrechnen.
Der PHEV kommt (lt. BC) bissi was über 1000 km. Klar ist das von Streckenprofil, Fahrweise, Temperaturen ... abhängig. Aber Fakt ist doch; ist der Tank mal alle, sind 43 ltr. in max. 5 Minuten wieder drin (bezahlen inbegriffen).
Ob die 1000 km lt. BC auch wirklich 1000 km sind, wer weiß das schon ... Aber mal angenommen, es sind "nur" 800 km; in 5 Minuten kann keiner el. für diese Reichhweite laden.
Da der BEV für mich keine Alternative darstellt, kenne ich die Ladezeiten nicht im Detail, aber erstens kann der Niro BEV nicht für 800 km RW geladen werden und zweitens dauert ungefähr die Hälfte davon verm. ganz gut über eine Stunde.
Es muß halt jeder wissen, was er will.
Wie auch immer, eine Flat von € 180/a macht € 15/Monat, da würde ich sofort zugreifen, egal ob BEV oder PHEV; vorausgesetzt natürlich, das Kleingedruckte im Vertrag passt.
Wenn man das mal auf die Zeit hochrechnet, hat man die ggf. anfallenden Kosten für die Installation einer Lademöglichkeit am Parkplatz schnell wieder drin. PV o.ä. dafür rechnet sich gar nicht.