Beiträge von Frank_D


    Da gibt es ne Menge von Leuten, die nur das tun, was man ihnen sagt oder was in Gesetzen steht bzw. verstecken sich hinter Gesetzte und Verordnungen...

    Finde ich korrekt.
    Ich bin im Job für einen Fertigungsprozess, sprich die Qualität eines Produktes (Getriebekomponente), verantwortlich.
    Es gibt da vieles, von dem ich sicher bin, dass es im Realbetrieb "normalerweise" keine Probleme mit dieser Regel/Toleranzabweichung gibt.


    Ich zieh mir aber den Schuh nicht an.
    So bin ich eben nicht der Liebling der Werker, kann aber ruhig schlafen.


    Regeln kommen nicht von ungefähr.
    Sie sollen das Chaos begrenzen.


    und tut einfach Dienst nach Vorschrift: Aufschreiben und die Bußgeldstelle kann das dann entscheiden...


    Aber an der schwindenden Kompetenz krankt ja unsere Gesellschaft - nichts hinterfragen, einfach machen.

    Aha.
    Bei dir geht "Kompetenz" vor Vorschrift und im schlechtesten Fall dann in die persönliche Sanktionierung wegen Kompetenzüberschreitung?

    Die Sitzseitenwangen sehen bei mir ähnlich aus; nach knapp 40k km

    Dito. Jetzt 35000 km.
    Wollte auch erst reklamieren.
    Hab das von der Entwicklung des Zustandes abhängig gemacht.
    Da der sich nicht verändert hat, habe Ich mir die Diskussionen im AH erspart.
    Hebe mir die Auseinandersetzung für relevantere Dinge auf.

    Ich verstehe gar nicht warum das als Problem wahrgenommen wird.
    Jedes Auto verhält sich geringfügig anders.
    Eine Eingewöhnung beinhaltet doch auch die Reaktion auf dieses "Anders-Sein".

    Wenn die Wartung nicht "on time" planbar ist, kommt man halt was eher.
    Die 15.000km sind wie auch die Zeitangabe als Maximum zu sehen. So macht man die Wartung dann eben 2000 km eher.

    Ich fass es nicht.
    Ich habe alles geplant.
    Passt alles. Dann kommt es anders.
    Und nun?
    Ist das hier eine Sekte?


    Nochmal zum Mitmeisseln.
    Ich stelle mich den Bedingungen des Garantiegebers.
    Aber, wo das Geforderte ohne einseitige Nachteile nicht erbracht werden kann, sollte über die Forderung nachgedacht werden.

    Ich habe hier im Raum RA genau einen Servicebetrieb. Ist eine Filiale einer überregionalen Kette. Gut ausgelastet.
    Es gibt KEINE Chance auf Termine kurzfristiger 50 AT.
    Reste meiner Familie leben im Umkreis von 750km.
    Es passiert, dass ich mich nach einem Anruf ins Auto setze und an einem WE 1400km fahre.
    Ich finde sowohl die Festlegung als auch die hier aufgeführten Rechtfertigungen unrealistisch.

    Ich schon.
    Mag mir mal jemand auf meine weiter vorn formulierte Frage zu einem realistisch zu erwartenden Szenario antworten?
    Ich gehöre nicht zu den Fahrern mit 100% vorhersagbarem Kilometeraufkommen.
    Ich erwarte auch keine Kulanz sondern eine TOLERANZ.


    Meine Frage:

    Ich mache Kunsendiensttermine teilweise acht Wochen im Voraus, um einen zu den Garantiebedingungen passenden Termin zu bekommen.
    Nun laufen aber ein paar Fahrkilometer mehr auf. So statisch ist mein Fahraufkommen eben nicht. Das Fahrzeug wird auch in der Freizeit genutzt. Es ist Mittel meiner individuellen Mobilität.


    Auto stehen lassen, Bahn fahren, oder Kilometer überziehen?