-50% ? Vielleicht war ja der „Flugrostsensor“ aktiv
Eine einfache Kontrollstruktur könnte das erledigen.
-50% ? Vielleicht war ja der „Flugrostsensor“ aktiv
Eine einfache Kontrollstruktur könnte das erledigen.
Alles anzeigenNein, dem ist nicht so.Bei mir geht's direkt ab Garage ca 50 Höhenmeter gewundene Straßen bergab.
Ich hab das schon mal beschrieben. Von ca 20 Fahrten wird eine mechanisch gebremst. Alle Anderen per Rekuperation.
Kalter Motor mit ca 12 Stunden Ruhezeit.
Hat in diesem Fall nichts mit dem Ladezustand des Akkus zu tun, der ist, wenn ich in der Garage stehe immer um 50%.
Muss also ein anderer Parameter Einfluss nehmen.
Zum Thema "Dosierbarkeit".
Das Bremsen fühlt sich an, wie Bremsen mit verzogenen Bremsscheiben.
Ich denke, das kommt von den Schaltvorgängen, sprich der sich ändernden Übersetzung für den bremsenden E-Motor.
Dachte zuerst an einen Defekt.
Erst der Hinweis auf die Rekuperation hat's erklärbar gemacht.
Neues Erlebnis dazu.
Letzte Woche, direkt am Morgen nach einer Heimfahrt in strömendem Regen, hat er morgens bei angezeigtem Ladestand der Batterie von ~50%, bergab direkt nach Start mechanisch gebremst. Hör- und spürbar durch das Knirschen der Flugrostschicht.
Habe nichts von Qualität geschrieben
Steht "billig" oder "teuer" nicht in direktem Bezug dazu?
Mein Niro fährt rückwärts nur elektrisch also gehe ich davon aus, dass der EV Antrieb im 1ten Gang rückwärts läuft!?
Möglich. Da E-Motor. Sehr wahrscheinlich sogar.
Wie lange so ein Doppelkupplungsgetriebe hält, weiß ich allerdings nicht
Wie lange soll das halten?
So lange wie ein herkömmliches Getriebe, abhängig vom Umgang damit.
Die Kupplung für den 1. und den Rückwärtsgang hält länger als bei "Nichthybriden" da der stressige Anfahrvorgang entfällt.
Es wäre logisch. Volle Leistung dürfte der Motor ja selten gehabt haben. Das wird mit dem rechten Fuß kompensiert.
Wenn man clever ist, geht man vorher zum Betriebsrat (falls einer da ist) und fragt nach, ob man das wirklich machen muß!
Da genügt der gesunde Menschenverstand.
Oder war das ein Witz?
Wenn die Vertragswerkstatt (nachweislich) diesem Termin nicht entspricht, dann kann das nicht Verschulden des Kunden sein!
Was mir als Kunden, der Firma KIA gegenüber, als Garantiegeber auch nicht helfen wird.
Ich weise nochmals darauf hin, bei meinem letzten Fahrzeug mit Werksgarantie, einem Opel, gab es solche Forderungen nicht.
Für mich eine klare Lastverschiebung zu Ungunsten des Kunden.
Da der Motor nun "sauberer" läuft dürfte ein geringfügiger Minderverbrauch resultieren.
Wo endet denn dann die Kulanz zur Überziehung? Ein Tag, 2 Tage... 100km, 200km.
Da gab es eine Definition die Dir anscheinend nicht bekannt ist.