...und weniger konstant als eine rein mechanische Bremse
Es "eiert" mit spürbarem leichtem Rucken.
Das einzige Rucken, welches ich im Fahrbetrieb kenne.
Glaubte wie gesagt, die Scheiben seien schon nach 400km verzogen...
...und weniger konstant als eine rein mechanische Bremse
Es "eiert" mit spürbarem leichtem Rucken.
Das einzige Rucken, welches ich im Fahrbetrieb kenne.
Glaubte wie gesagt, die Scheiben seien schon nach 400km verzogen...
Während dieser Zeit kann der HEV nur mechanisch bremsen!
Nein, dem ist nicht so.
Bei mir geht's direkt ab Garage ca 50 Höhenmeter gewundene Straßen bergab.
Ich hab das schon mal beschrieben. Von ca 20 Fahrten wird eine mechanisch gebremst. Alle Anderen per Rekuperation.
Kalter Motor mit ca 12 Stunden Ruhezeit.
Hat in diesem Fall nichts mit dem Ladezustand des Akkus zu tun, der ist, wenn ich in der Garage stehe immer um 50%.
Muss also ein anderer Parameter Einfluss nehmen.
Zum Thema "Dosierbarkeit".
Das Bremsen fühlt sich an, wie Bremsen mit verzogenen Bremsscheiben.
Ich denke, das kommt von den Schaltvorgängen, sprich der sich ändernden Übersetzung für den bremsenden E-Motor.
Dachte zuerst an einen Defekt.
Erst der Hinweis auf die Rekuperation hat's erklärbar gemacht.
Bei fokussierung auf die Scheibe
So kann ich gar nicht fahren. Ich muss immer auf die Strasse gucken...
Ich bin mir ganz sicher, dass es vor ernsthaftem Rost Probleme mit der Elektronik gibt, die Besitzer und Auto getrennte Wege gehen lassen werden...
Ich lass mir demnächst von der Fachwerkstatt ein Pärchen einbauen.
Der Zirkus auf den Strassen geht mir sowas von auf den Puffer.
Termin und Angebot lass ich mir am Montag beim Räderwechsel machen.
hat er evtl das graue?
Ich hab das graue, da spiegelt ohne Nachhilfe nichts, aber auch gar nichts.
Das Armaturenbrett spiegelt in der Frontscheibe?
Hatte ich nur bei einem Auto, bei dem ich der Meinung war, ich müsse das Armaturenbrett mit Kunststoffpflege behandeln.
Danach glänzte es und spiegelte sich somit in der Scheibe.
Vorsicht - Flatulenz
Nicht weiter schlimm, solange nicht das Hirn die Quelle ist...
hören sie ab da ihre Lieblingsmusik möglichst in CD
CD als Maßstab?
Ich erinnere mich an die Einführung der CD.
Da konnte man lang und breit nachlesen, was bei der A-D Wandlung alles flöten geht und warum die CD nicht das ist, was die Kunden glauben sollen...
Kann man jetzt ja auch wieder hören.
Der Plattenspieler und der Röhrenverstärker werden empfohlen.
Ich brauch ein Hörgerät, Berufskrankheit.
Das wäre die natürliche Obsolenz,
Nein.
Es wird sehr „knapp“ berechnet.
Es ist erwünscht, dass das Produkt nicht übermäßig lange funktional ist.
„Natürlich“ ist wohl deine Definition.