Beides. Die hat 10 kWh Kapazität und ich kann sie in einer Stunde komplett leersaugen. Die meisten (älteren) Modelle geben max. 2,3 kWh ab. Da müsste ich beim Laden meines PHEV schon ein Drittel zukaufen, falls gerade die Sonne nicht scheint. Daher war mir die maximale Abgabeleistung sehr wichtig.
Beiträge von kogie
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In der UVO App habe ich das auch schon mal gesucht und nicht gefunden. Aber in meinem go-eCharger kann ich es einstellen und im KIA-Ladeziegel gibt es genauso diese Einstellmöglichkeit. Das kann doch Deine Heidelberg Control bestimmt auch? Aber wegen der Ladeverluste lädt man doch den PHEV üblicherweise sowieso mit dem maximalen Ladestrom. Sind ja eh nur 3,2 kW. Der einzige für mich nachvollziehbare Grund, das runterzuregeln, wäre eine Hausbatterie in Verbindung mit einer PV-Anlage, die weniger als die geforderten 3,2 kW abgibt. In diesem Fall könnte man durch Herunterregeln erreichen, keinen Strom zukaufen zu müssen. Meine Hausbatterie gibt maximal 10 kW ab - da kann ich den Saunaofen (7,5 kW) und den Niro (3,2 kW) sogar gleichzeitig anschließen. Die fehlenden 700 Watt liefert die PV-Anlage sogar bei Nieselregen.
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Hallo fragix,
habe seit 5 Monaten die go-eCharger HOME+ 11 kW im Einsatz (ohne Förderung) und bin damit weitgehend zufrieden. Nur das WLAN-Modul ist bei dem Teil extrem schwach. Ich habe aber gelernt, mit diesem kleinen Manko umzugehen. Seitdem ich einen zusätzlichen WLAN-Accesspoint extra für diesen Zweck in der Garage installiert habe, klappt die Verbindung. Ansonsten schätze auch ich sehr die Option, meine Wallbox grundsätzlich gesperrt zu halten und nur bei Bedarf mit dem jeweiligen RFID-Chip freizugeben. Mein go-e hängt zwar in der abgeschlossenen Garage, jedoch erreiche ich über diese Freischaltung per RFID-Chip eine getrennte Zählung des Ladestroms für meinen Niro und eventuelle Fremdfahrzeuge (indem ich 2 unterschiedliche Chips verwende). Da scheinen wohl die Boxen von Pracht und go-e ähnliche Features zu haben. Ich denke, die Pracht-Box wertet auch den Ladestrom pro Chip statistisch aus?
Wo liegt denn die Pracht-Box preislich? Ich habe für meinen mobilen go-eCharger knapp 725 € frei Haus bezahlt und selbst installiert (siehe #5).
Gruß Walter
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Alles klar, so machen wir das. Könnte aber 8 bis 10 Jahre dauern - mein Niro PHEV ist erst 5 Monate alt ....

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Zu Hause nutze ich das zusammen mit der Wallbox angeschaffte dreiphasige Kabel mit 5m. Das wollte ich aber nicht ständig dort ausstecken und einpacken. Deshalb habe ich mir für meinen PHEV noch ein maximal 4m langes Spiralkabel gebraucht gekauft und in´s Auto gelegt (einphasig, 20A, neuwertig, angenehm leicht zum Mitnehmen, für 90 €). Funktioniert wunderbar.
Wenn man sich etwas Zeit nimmt, findet man oft bei ebay-Kleinanzeigen Angebote von privat für wenig Geld. Und bei 90 € kann ich das Kabel bei einer späteren Anschaffung eines HEV auch wegwerfen und dann ein dreiphasiges kaufen. Bis dahin hat es sein Geld gut verdient.
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Ergänzung zu #22
Habe soeben in den Prospekten D/AT gelesen, daß die "rein elektrische Reichweite" der PHEVs 66 bzw. 65 km betragen soll - dies bereits beim MJ21.
Kann das von Fahrern des MJ21 bestätigt werden?
Danke
Gerd
Nein, kann ich nicht bestätigen. Meiner zeigt bei vollgeladenem Akku 54 km mit eingeschaltetem Gebläse an. Schalte ich das Gebläse auf "off", zeigt er 58 km.
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Manchmal hilft es in solchen Fällen, zu einer anderen Prüfstelle zu fahren. Es gibt Prüfer, die sind etwas übereifrig und hören das Gras wachsen ....
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Diese Fahrzeuge werden nie oder sehr selten, rein elektrisch unterwegs sein.
Ha, ha !!! Soll ich Dir beweisen, dass ich zu 95% elektrisch unterwegs bin?
Ein Rentner, der vorwiegend im Kurzstreckenverkehr unterwegs ist, schafft das sehr wohl. Früher, als ich täglich im Außendienst war, hätte mein Fahrprofil niemals zu einem PHEV gepasst.
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Finde ich zuwenig (60 km Elektroreichweite).
Da kann ich uneingeschränkt zustimmen. 100 km wären auch mir deutlich lieber.
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Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, kostengünstig an solche Teile ranzukommen: 10 bis 15 Jahre warten und anschließend zu einer Autoverwertungsfirma gehen. Bis dahin gibt es dort massenhaft Niro´s zum Ausschlachten und man kommt für sehr wenig Geld an solche Kleinteile ran. Und man muß nicht einmal wissen, wie die Pfropfen in der Fachsprache heißen. Einfach Tür aufmachen und selbst ausbauen. Mein Autoverwerter um die Ecke freut sich in solchen Fällen immer, wenn er einen Euro in die Kaffekasse bekommt.