Beiträge von NiroMax

    Vielen Dank für Eure Meinungen und Tips.

    Es ist wohl wie bei so vielem im Leben, es liegt ganz im Auge des Betrachters und eine ultimative Patentlösung gibt es nicht.

    Die Rechnung hängt ja auch von der Entwicklung der Strom- & Spritpreise ab.

    Wer nicht zuhause laden kann, für den ist wohl der HEV die beste Wahl.

    Für einen PHEV (mit ~ 2000 kWh/a) rechnet sich ein zweiter Vertrag für E-Mob nicht. Das wird mit Zählermiete, Grund- & Arbeitspreis unter'm Strich teurer, als wenn man mit dem normalen Haushaltsstrom (Tarif) lädt.

    Es kommt halt immer ganz auf die individuellen Verhältnisse/Möglichkkeiten an.

    Ich habe mal eben die offiziellen Angaben von Kia gezogen, danach gestaltet sich die Rechnung so


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    Die Reihenfolge ändert sich nicht, aber inwiefern die angegebenen Werte halbwegs realistisch sind ...

    Für den PHEV kann ich sagen, die von Kia angegebenen 13,00 kWh + 1,6 l/100 km kommen (über's Jahr gerechnet) so ungefähr hin - das passt aber auch nur, wenn man sich im Winter den Luxus einer SH gönnt und damit nicht geizt; ansonsten spielt der Verbrenner doch sehr reichlich mit, dann passen die 1,6 l/100 km sicher nicht mehr.
    EV und PHEV rechnen sich wohl zukünftig nur noch, wenn man zuhause via PV oder auf der Arbeit für lau laden kann.

    Danke Dir für die Info. Dann sieht das Ganze ja schon mal etwas anders aus


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    Damit wäre der reine EV der Sieger und der PHEV hätte die rote Leterne.

    Da muß ich ehrlich zugeben, daß ich vermutet hätte, daß der PHEV vor dem HEV liegt. Gut, der schneidet bei wärmerem Wetter wieder besser ab, weil ja dann der Verbrenner nicht läuft.

    Das der BEV Sieger ist, ist natürlich auch dem angenommenem Strompreis von (gedeckelten) 40 Ct geschuldet; an öffentlichen Ladesäulen sollen da ja teilweise bedeutend höhere kWh-Preise aufgerufen werden, was das Ranking wieder verschieben würde.

    Hm, schwiiiirichhhhhh ...

    Aus gegebenem Anlaß (Strompreiserhöhung und anstehender Neuwagenkauf) habe ich mir mal ein paar Gedanken dazu gemacht, mit welchem Antrieb man denn wohl am wirtschaftslichsten unterwegs ist.

    Es sind erstmal rein theoretische, nur auf den jeweiligen Verbrauch bezogene Überlegungen. Die Anschaffungskosten sind nicht berücksichtigt. Bei den Unterhaltskosten wird von (mehr oder weniger) gleichen ausgegangen. Der "grüne Grundgedanke" wurde ebenfalls nicht einbezogen, der würde ja die PV-Anlagen-Besitzer enorm bevorteilen ;)

    Berücksichtigt ist mein persönliches Fahrprofil = 50 km täglich; ganz grob ca. je 1/3 Landstraße, Autobahn und Stadtverkehr.

    Ich habe mal eine Excel-Tabelle gebastelt und alles so zurecht gerechnet, daß unterm Strich alle 3 Varianten beim Verbrauch eine Punktlandung machen.

    Der PHEV-Verbrauch kommt in etwa hin (ist aber der im Winter mit SH), zu den Verbräuchen von HEV und BEV kann ich nichts sagen, vielleicht könnt Ihr da ja belastbare Daten nennen? Unbenannt.JPG

    Super Idee, nur leider fährt ein E-Auto ohne Ladestrom nicht.

    Und wie man beim Auto Laden Strom sparen soll (bzw. kann) eröffnet sich mir auch nicht so wirklich.

    Sparen ist ja erstmal ein guter Geadnke, nur braucht das Auto für 100 km nun mal halt z.B. 20 kWh; wenn man da 5 kWh spart, fährt das Auto eben statt 100 km nur noch 75 km. Wie soll man da sparen, das begreife ich grad nicht ...

    Das ist bestimmt "amtsdeutsch": Ladekabel (Schutzkontaktstecker auf Typ-2-Stecker)

    Wenn vorne ein Schuko-Stecker dran ist und hinten ein Typ 2-Stecker, wie soll das funktionieren? Ohne Ladeziegel dazwischen ....

    Was man bei den 80% Deckelung vielleicht auch nicht vergessen sollte, wir hatten ja bis ca. Mitte 2022 auch noch Corona.

    Da sind viele gar nicht ins Büro/zur Arbeit gefahren, sondern waren im Home-Office. Ergo sind die "üblichen" arbeitstäglichen Fahrten weggefallen.

    Wer ein BEV-/PHEV-Auto hat, hat logischerweise gar nicht oder viel weniger geladen und somit seinen (eigentlich üblichen) kWh-Verbrauch gar mächtig "unterboten".

    Jetzt sind die Corona-Beschränkungen weg und es wird wieder täglich geladen, ergo geht der kWh-Verbrauch wieder (auf das Vor-Corona-Niveau) mächtig hoch.

    Ob das wohl bei der Strompreisbremse bedacht wurde? ...