Dieser Querschnittsrechner ist wirklich super, vielen Dank @e-laun. Natürlich muß jeder seine Länge zwischen Zählerschrank und Wallbox selbst messen. Bei mir ist es eine Hauslänge, zum Carport, im Haus zum Anschlußraum und jeweils aus der Erde hoch bis in die Anschlußkästen. Bei mir 20m mal 2 macht insgesamt 40m. So kommt man bei 2,5qmm gerade noch unter 3% heraus (ich habe bei 230V mal mit den max. erlaubten 20 A gerechnet.) 2,57% Verlustleistung bedeutet, bei jedem Ladevorgang werden dann 118 Watt sinnlos "verheitzt". Also etwa so, als ob beim Laden immer so eine dicke 100 Watt-Glühlampe mitleuchtet.
Das wäre mir zu "hell" und wenn ich an die Stromkosten denke
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Ich plane mein aktuelles Provisorium in ein weiteres Provisorium münden zu lassen. Möchte meine Terassensteckdose wieder ihrer ursprünglichen Funktion haben.
Hab vor, ein max. 30 Meter langes Erdkabel vom Stellplatz bis in den Kellerraum mit dem Sicherungskasten zu legen und VORERST vorne und hinten mit Stecker und Dose (dreiadrig) zu versehen um es weiterhin mit dem Ladeziegel zu betreiben.. Daher Provisorium. In diesem Raum ist eine freie Einzelleitung für Trockner gedacht, einzeln mit 16A gesichert.
Leitung vom Sicherungskasten bis zur Trocknersteckdose ca. 5 Meter mit 3x1,5.
Für spätere Änderung in Bau einer Wallbox bix max 11kw (also möglichst unterhalb der Genehmigungsvariante beim Netzbetreiber, nur Anzeigepflicht) will ich dieses neue " Verlängerungskabel" gleich so groß dimensionieren und verlegen, dass es Wallbox tauglich ist. Deren Anschluss dann durch Elektrobetrieb. Auch seitens Sicherungskasten.
Wenn ich jetzt so alles berücksichtige, was ich so gelesen habe hier, wäre für das spätere Ziel ein 30 Meter langes 5x4mm² Kabel safe und ein 5x2,5mm² grenzwertig, aber gerade noch machbar.
Habe ich das soweit richtig verstanden. Der Preisunterschied von 5x2,5 zu 5x4 ist jetzt angesichts des Verlegeaufwandes eigentlich vernachlässigbar, es sei denn 5x2,5 würde für bis zu 11kw locker reichen.
Was meinen die Elektroprofis