Beiträge von EST58

    Dieser Querschnittsrechner ist wirklich super, vielen Dank @e-laun. Natürlich muß jeder seine Länge zwischen Zählerschrank und Wallbox selbst messen. Bei mir ist es eine Hauslänge, zum Carport, im Haus zum Anschlußraum und jeweils aus der Erde hoch bis in die Anschlußkästen. Bei mir 20m mal 2 macht insgesamt 40m. So kommt man bei 2,5qmm gerade noch unter 3% heraus (ich habe bei 230V mal mit den max. erlaubten 20 A gerechnet.) 2,57% Verlustleistung bedeutet, bei jedem Ladevorgang werden dann 118 Watt sinnlos "verheitzt". Also etwa so, als ob beim Laden immer so eine dicke 100 Watt-Glühlampe mitleuchtet. 8) Das wäre mir zu "hell" und wenn ich an die Stromkosten denke ?(

    Ich plane mein aktuelles Provisorium in ein weiteres Provisorium münden zu lassen. Möchte meine Terassensteckdose wieder ihrer ursprünglichen Funktion haben.


    Hab vor, ein max. 30 Meter langes Erdkabel vom Stellplatz bis in den Kellerraum mit dem Sicherungskasten zu legen und VORERST vorne und hinten mit Stecker und Dose (dreiadrig) zu versehen um es weiterhin mit dem Ladeziegel zu betreiben.. Daher Provisorium. In diesem Raum ist eine freie Einzelleitung für Trockner gedacht, einzeln mit 16A gesichert.
    Leitung vom Sicherungskasten bis zur Trocknersteckdose ca. 5 Meter mit 3x1,5.


    Für spätere Änderung in Bau einer Wallbox bix max 11kw (also möglichst unterhalb der Genehmigungsvariante beim Netzbetreiber, nur Anzeigepflicht) will ich dieses neue " Verlängerungskabel" gleich so groß dimensionieren und verlegen, dass es Wallbox tauglich ist. Deren Anschluss dann durch Elektrobetrieb. Auch seitens Sicherungskasten.


    Wenn ich jetzt so alles berücksichtige, was ich so gelesen habe hier, wäre für das spätere Ziel ein 30 Meter langes 5x4mm² Kabel safe und ein 5x2,5mm² grenzwertig, aber gerade noch machbar.


    Habe ich das soweit richtig verstanden. Der Preisunterschied von 5x2,5 zu 5x4 ist jetzt angesichts des Verlegeaufwandes eigentlich vernachlässigbar, es sei denn 5x2,5 würde für bis zu 11kw locker reichen.


    Was meinen die Elektroprofis

    Also meiner WÜRDE beim Kauf einer TZ (Sportage) aktuell mit 23000 in Zahlung genommen. LED und ADA dabei.
    Gerade mal 12 Monate alt, 8000km, bei wirklauendeinauto wird mal online mehr ausgeworfen, aber man weiß ja, dass man das nicht bekommt.
    Also das 1. Jahre schlägt schon gnadenlos zu. Da kann man eigentlich NUR PRIVAT verkaufen, wenn sich denn einer findet.


    Wenn man dann im Gegenzug so schaut, was auf den Höfen der Händler (egal welche Marke) so rumsteht an Gebrauchten, dann tränt einem genauso das Auge, dass z.B. ein dreijähriger nur wenige Tausend Euro unter einer TZ oder einen Neuwagen liegt. Echt krank, so was. Oder für wieviel ein in Zahlung genommener am nächsten Tag auf dem Hof steht.


    Dann ist das Auto, dass so wahnsinnig problematisch im Ankauf ist, plötzlich wieder das Nonplusultra.


    So ist es, und so bleibt es.

    Ich hab das Schreiben noch nicht bekommen, hab es aber beim letzten (ersten) Kundendienst auf dem Tresen liegen sehen. Nur hab ich mir dabei nix gedacht und habe keins mitgenommen.


    Bisher wurden Termine immer nach den Möglichkeiten des Kunden gemacht, konnte auch mal anstatt Freitag der 31., auch der Montag oder Dienstag direkt nach sein - (also wirklich nur das WE dazwischen) so wie sich das jetzt anhört ist dann abends am letzten Tag um 24:00 Uhr die Garantiekiller-Guillotine am Werk und die Garantie geköpft.


    Aus die Maus


    Warum liest man das hier erstmals und nicht in den Motor-Presse-Medien, hmmm....


    Da ich ein Pünklichkeitsfanatiker bin, wirds mich nicht treffen, aber dennoch gibt es einem auch ein bisschen zu denken...

    Darf man erfragen, wieviel vorher das Auto die Inspektion signalisiert?
    In einigen Fahrprofilen können unspezifiziert schon mal gute 1000km bereits übers WE rauskommen.
    Wie schnell gibt es denn dann Termine seitens der Werkstatt?

    Bei mir kamen den ganzen Mai über bei jedem Start die Meldungen, dass in X Tagen die Wartung fällig ist. Das fing 30 Tage davor an.

    Ich fürchte, du meinst das ernst.
    O.k.
    Ich gehöre noch zu der Generation, die sich beim Fahren aufs Fahren konzentriert.


    Also seit ich den Niro habe, kann man(n) sich doch so die eine oder andere Unkonzentriertheit (kurz) erlauben.


    Sei es die Spur halten oder den Abstand zum Vordermann regulieren.


    Das verwöhnt einerseits und verführt aber auch andrerseits.


    Ladstromabstufungen sind unterhalb von 8 A auch noch möglich, siehe #159 aus diesem Tread.


    https://www.niro-forum.de/index.php?attachment/2524-ladestr%C3%B6me-niro-phev-jpg/

    Hallo, ich stecke von unten die Keule ein. Kein Problem, geht einfach und schnell. Bin sehr zufrieden. :thumbsup:

    Kannst Du mir noch bitte sagen, wie lange der Anbau gedauert hat. Der Einbaupunkt vom Rameder ist in Wendlingen, wenn das nur 2-3 Stunden sind, ok. wenn länger, müsste ich mir was einfallen lassen.