Es bezieht sich auf den 2ten Satz!!
Es gibt keine nennenswerten Akkus aus Europa. Die kommen aus Südkorea, Japan und China.
LGChem ist wohl Technologieführer, verkauft seine Akkus aber an HundKatzeMaus.
Die Akkuladeelektronik ist Standardkram und in Europa durchaus etabliert. Eine solche Schaltung sollte einen Wirkungsgrad >0,9 locker hinbekommen.
Bleibt die Frage, wieviel dann tatsächlich als chemische Energie gespeichert wird und wieviel im Akku als Verlust in Wärme umgewandelt werden. Das dürften auch diverse Prozent sein.
Hier wird anscheinend mit Messgerät 1 gemessen, was dem Netz entnommen wird und mit Messgerät 2, was im Akku ankommt. Beim Verbrennungsmotor sind die Zapfsäulen geeicht und auch die Verbrauchsmessung relativ genau, aber immer noch mit ca 5% Fehler, wie man hier lesen kann.
Bei meiner Solaranlage ist der Fehler zwischen Berechnung im Wechselrichter und der Zählermessung <1%. Dennoch ist bei Messgeräten mit einer Ungenauigkeit von ein paar % zu rechnen. Auch ein geeichter Hauszähler hat "nur" eine Genauigkeit von 2%.
Für 15% Verlust bleibt zum Schluß das Kabel übrig, das mehrere 100W verbraten müsste. Für 100W wäre das bei 10A ein Spannungsabfall von 10V und das Kabel müsste 1 Ohm haben. EIn 1,5mm² Kabel von 5m Länge hat aber einen Widerstand von ca 0,06 Ohm.
Irgendwo ist da ein Denkknoten oder man sollte warten, bis mehr und somit genauere Erfahrungen vorliegen. Sonst verkommt das Ganze eben doch nur zu einer (Verschwörungs) Theorie.