Beiträge von Eusebius

    Ich hatte bislang immer nur Schaltgetriebe. Auto abstellen war immer 1) Handbremse Ziehen (es sei denn es ist nass und Winter und Auto steht flach) 2) Schlüssel abziehen 3) 1. Gang rein (falls nicht schon drinnen) - alles mechanisch und bei allem ein sofortiges unübersehbares Feedback, wenn man einen Schritt vergisst.


    Jetzt ist alles elektronisch, aber ich muss 1) auf N stellen, 2) auf P drücken, 3) Feststellbremse (EPB) ziehen (es sei denn siehe ohen), 4) abdrehen. Und das ohne (deutliches)Feedback. Für mich eindeutig ein Rückschritt.


    --> Jeden Schritt, den ich (durch Einstellungen oder sonstwie) auslassen kann, ist für mich ein Fortschritt.


    Ich dachte ich könnte 3) durch Auto Hold automatisieren - so hats mir der Händler erklärt - aber @e-laun hat wohl recht, Auto-Hold ist was anderes - lt. Handbuch ist Auto-Hold sowas wie ein Anfahrtsassistent (damit das Auto nicht rollt, wenn man von der Bremse geht) und somit vermutlich bei einem Automatik- bzw. E-Auto unnötig. Lt. Handbuch wird die Feststellbremse über Auto Hold auch angezogen (wenn man sich abschnallt oder Türe öffnet oder ...) --> also kein 100%iger Ersatz fürs Ziehen der Feststellbremse.


    @e-laun - danke für den Hinweis

    Kann man Auto Hold irgendwie dauerhaft einstellen?
    Ich möchte nicht immer mehrere Knöpfe drücken, wenn die Fahrt zu Ende ist. Ausschalten ok, aber auch noch auf N stellen und Feststellbremse ist mir zuviel. Auf N stellt es sich ohnedies automatisch, mit Auto Hold auch die Feststellbremse, aber muss derzeit für jede Fahrt extra eingestellt werden.

    Ich lade meinen e-Niro wenn die Photovoltaik einen Überschuss produziert. Dabei kann es oft sein, dass bei wechselnder Bewölkung:

    • die Ampere von der Wallbox laufend rauf runtergeregelt werden (1x pro Minute)
    • die Wallbox die Ladung gänzlich beendet und dann wieder startet (auch z.B. 1x pro Minute)

    Schadet so ein extrem häufiges Laden (d.h. mehrere 100x am Tag für wenige Minuten) dem Akku bzw. der Elektronik?