Wallbox (PHEV)

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    • Das hättest Du aber einfacher haben können: Sag doch einfach, dass der Niro am Wechselstrom angeschlossen wird, aber daraus Gleichstrom macht mit dem die Batterie geladen wird - c'était tout!

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      Kia Niro PlugIn Spirit 2018 in pearl-white metallic mit Leder- und Technikpaket, Glasdach
      PV Anlage 9.1 Kwh / Wallbox Typ2 Eigenbau mit Wlan-Steuerung und -Verbrauchsanzeige
    • Der alte Mann ist heute wieder mal ein Klugschitter :D
      Ladung wird nicht gespeichert, die oxidiert im Kofferraum rum :P , gespeichert wird elektrische Energie - belassen wir's besser dabei; das hier für Leute, die nicht vom Fach sind, bis ins kleinste zu erläutern, würde die max. verfügbare Anzahl von 10000 Zeichen sprengen.

      laun3006 schrieb:

      ... Da werden AC-DC Schaltnetzteile verwendet ...
      Das kann man doch guten Gewissens als Trafo durchgehen lassen; daß da keine gewickelten Kupferspulen verbastelt sind, dürfte jedem klar sein; die Dinger wiegen ja auch richtig was. Das Beispiel diente nur zur Erläuterung des Trafo-Prinzips.

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      PHEV Spirit, 07/2018, Graphit Metallic, alles außer Hamsterhaken, So+Wi auf 16"

    • Rip-deal schrieb:

      Das hättest Du aber einfacher haben können: Sag doch einfach, dass der Niro am Wechselstrom angeschlossen wird, aber daraus Gleichstrom macht mit dem die Batterie geladen wird ...
      1. Fast richtig, er wird an Wechselspannung angeschlossen und die Batterie dann mit Gleichstrom geladen

      und

      2. einfach kann ja jeder :whistling:

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    • Eigentlich ist es noch viel komplizierter ;)

      Geladen wird mit 230V AC, max. Ladeleistung 3,7kW. Im Fahrzeug wird die Spannung erstmal rauftransformiert auf gute 400V AC. Dann wird gleichgerichtet und ab in den Akku (was dort passiert ist noch viel komplizierter).

      Im Prinzip also wie das Aufladen eines Handys per Netzteil. Aber eben etwas komplexer, weil im Grunde nicht ein Akku geladen wird, sondern etliche.

      D-MJ 2018 KIA Niro PHEV; Spirit mit P5 (Leder)+P7 (Technik)+P8 (Schiebedach) Paket; Auroraschwarz
      bestellt am 06.12.2017, geliefert 05.01.2018

    • Hallo bfs, wir hatten ja auf Seite 1 eine Diskussion zur Dauerbelastbarkeit von Schukodosen.

      bfs schrieb:

      Die verbreitete Ansicht, daß die Ladung via Ziegel an der Steckdose nicht so empfehlenswert ist, da ggf. die Steckdose heiß wird ... ist insofern vollkommener Unsinn, als eine ganz normale Schuko-Steckdose (mit 3 x 1.5 mm² Einspeisung) 16 A als Dauerlast (Stromaufnahme) aushält - fachgerechte Installation vorausgesetzt, also I NSi = 16 A, Einspeisung = NYM-J (oder vergleichbare), 3 x 1,5 mm² (bei Mehrlänge besser noch 3 x 2,5 mm²); das passt und entspricht auch den anerkannten Regeln der Technik (DIN/VDE 0100-600/105).

      Dazu ist mir gerade etwas über den Weg gelaufen:
      Bezüglich der Absicherung dieser Stromkreise gelten die normalen Vorgaben für Steckdosen, also max. 16 A, wobei ggf. zu beachten ist, dass die 16 A nicht dauernd auftreten sollten, um z.B. die Leitungen nicht zu überlasten, siehe hierzu auch DIN VDE 0100-430, wo in Abschnitt 433.1 folgendes festgelegt ist: Der Schutz in Übereinstimmung mit diesem Abschnitt kann den Schutz in bestimmten Fällen nicht sicherstellen, z. B., wenn lang andauernde Überströme kleiner als I2 auftreten. In solchen Fällen sollte die Auswahl eines Kabels/einer Leitung mit größerem Querschnitt geprüft werden.
      Quelle: elektro.net/praxisprobleme/e-b…tarbeiter-im-unternehmen/

      Niro PHEV, Spirit mit LED-Licht und ADA + Leder-Paket +Technik-Paket

    • In der Praxis ist das Problem weniger die Leitung als die Steckdose mit ihren meist nur gesteckten Anschlüssen. Da wird's dann häufig recht warm. Bei der fest verlegten Unterputz Leitung merkt man die Erwärmung kaum.

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    • Moin moin Orion,

      eine Erwärmung ist verm. zumeist Folge (zu) hoher Übergangswiderstände (bei 1,5 mm², INSI = 16 A & "normaler" Leitungslänge).
      Überströme; egal welcher Höhe; werden durch das Überstromschutzorgan (auch Sicherung genannt) begrenzt bzw. sicher allpolig abgeschaltet.
      Wann und wie genau, hängt von der Charakteristik der Sicherung (Leitungsschutzschalter) ab. Derer gibt es viele; B, C, K, M, ...
      Das sind dann z.B. Charakteristiken, die hohe Anlaufströme von Motoren kurzzeitig ohne Auslösen der Sicherung "akzeptieren".
      Lang andauernde Überströme werden aber von allen Charakteristiken sicher und allpolig abgeschaltet.
      Was nun den Querschnitt und die Federklemmen betrifft:
      Mit 2,5 mm² für ne Schukodose fühlt man sich verm. besser (hab ich auch); die anerkannten Regeln der Technik sagen aber, 1,5 mm² reicht aus (unter Einhaltung gewisser Bedingungen, wie z.B. Verlegeart).
      Federklemmen; auch immer wieder gerne als Thema genommen; das ist heutzutage halt einfach (fast immer) so, ist auch nicht besser oder schlechter als Schraubklemmen; eher besser, da das Nachziehen der Schrauben entfällt.
      Oder wolltest Du auf was anderes hinaus?

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